Leipzig - Klaus Ernst, Parteivorsitzender der Linken, hat nach dem Sprengstoff-Fund im Kanzleramt die Arbeit der Sicherheitsexperten gelobt und gleichzeitig ordentliche Arbeitsbedingungen in der Sicherheitsbranche gefordert:
"Der Vorfall zeigt, dass die Sicherheitsvorkehrungen im Kanzleramt funktionieren.
Das ist gut so. Wo qualifizierte Menschen ihre Arbeit machen, ist
Sicherheit machbar", sagte Ernst der Leipziger Volkszeitung
(Mittwochausgabe). Dies müsse der Weg sein, auch auf Flughäfen: "Wir
brauchen in allen sicherheitsrelevanten Bereichen ausreichend
qualifiziertes Personal, das auch zu ordentlichen Bedingungen
beschäftigt wird. Das muss der Kompass sein."
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